Produktfotos ohne Studio: Katalog in einem Nachmittag
FLAIC Team
4/18/2026
Das Teure an einem Produkt-Shooting ist nicht die Kamera
Es ist die Logistik. Studio buchen, Muster verschicken, für jedes SKU neu ausleuchten, auf das Retusche-Team warten – und dann merken, dass die Q4-Kollektion schon ausgeliefert wird und alles nochmal in einer neuen Farbwelt gebraucht wird.
Mit FLAIC sieht ein Produkt-Shooting ganz anders aus:
- Lade 10–20 Referenzfotos des Produkts hoch (Handyfotos reichen).
- Wähle ein Stil-Preset – sauberer Packshot, On-Body-Lifestyle oder Editorial.
- Stelle einen Batch in die Warteschlange und komm 20 Minuten später mit druckreifen Bildern zurück.
Wo Teams den größten Nutzen sehen
- Varianten und Farbwelten. Generiere das komplette Colorway-Grid aus einem Referenz-Set. Kein Reshoot, wenn das Marketing die Hero-Farbe dreht.
- Marketplace-Vorgaben. Amazon, Zalando, Otto & Co. wollen alle leicht andere Crops und Hintergründe. Einmal generieren, jederzeit umformatieren.
- Saisonale Updates. Hintergrund von Studio-Weiß zu Herbstlaub wechseln, ohne das Produkt neu zu fotografieren.
Was FLAIC für dich übernimmt
Jedes generierte Produktbild landet in druckreifer Auflösung in der Mediathek deiner Organisation. Dein Team sieht die gleichen Assets, kann sie als neue Referenzen wiederverwenden – alles liegt bei Hetzner in Nürnberg, unter deinen Nutzungsrechten, nicht unseren.
Ein realistischer Nachmittag
Ein kleines DTC-Team liefert typischerweise einen 40–60 Bilder umfassenden Produkt-Drop in einem halben Tag: ein Referenz-Set-Upload, ein paar Stil-Iterationen, dann ein Batch-Job während der Mittagspause. Die Bilder landen in der Mediathek, eine Kollegin macht QA, der Rest geht direkt in Shopify und den Newsletter.
Genau das ist unser Ziel: die langweiligen Teile eines Produkt-Shootings automatisiert. Die kreative Richtung bleibt bei dir.